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    Nachhaltiges Bauen

    Umwelt- und Klimaschutz spielen eine immer größere Rolle und das in allen Bereichen. Dabei ist es besonders wichtig, dass die natürlichen Ressourcen geschont und Umweltbelastungen vermieden werden. Um diese Aspekte in allen Teilen des Lebens zu gewährleisten, muss die Gesellschaft eine hohe Verantwortung übernehmen, was beispielsweise schon beim Bauen anfängt. Ist es hier nicht sinnvoller auf nachhaltiges Bauen zu setzen, um Ressourcen zu schonen? Dieser sind wir einmal nachgegangen.

     

    Was bedeutet nachhaltiges Bauen/ Green Building?

    Green Building bedeutet nichts anderes als grünes Gebäude, sprich hier wird großen Wert auf eine Ressourceneffizienz im Hinblick auf Material, Wasser und Energie gelegt. Auf der einen Seite wird die Umwelt dabei geschont und auf der anderen Seite zeigen sich positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Im Wesentlichen baut sich das nachhaltige Bauen oder Green Building auf folgende Säulen auf:

    Ökologische Qualität

    Hierbei geht es in erster Linie darum, die Umwelt zu schonen und mehr endliche Rohstoffe zu verwenden. Dabei ist wichtig, dass natürliche Ressourcen immer weniger genutzt werden und Energie und Wasser mit Bedacht zum Einsatz kommen. Die Begriffe erneuerbare Rohstoffe sowie Biodiversität werden in dem Zusammenhang immer häufiger genannt, um Schäden am Ökosystem zu vermeiden und Emissionen zu verringern.

    Ökonomische Qualität

    Auf der einen Seite geht es hierbei sicherlich um eine Profimaximierung der Unternehmen, doch sollte dabei der Fokus bestehen, umweltschonend zu agieren, um künftigen Generationen ein gesundes Leben zu ermöglichen. Gleichzeitig bedeutet es aber auch, dass Staatsschulden nicht steigen und das außenwirtschaftliche Gleichgewicht erhalten bleibt.

    Sozio-kulturelle und funktionale Qualität

    Beim dritten Punkt der Säule steht der Mensch im Mittelpunkt, denn seine Persönlichkeit sollte immer ein wichtiger Bestandteil sein und bleiben. Dazu gehört beispielsweise eine faire Bezahlung, soziale Gerechtigkeit, aber auch eine freie Entfaltung von beruflichen Fort- und Ausbildungen.

    Prozessqualität

    Nachhaltiges Bauen bedeutet auch, dass Prozesse innerhalb eines Unternehmens überarbeitet und angepasst werden müssen. Das bezieht sich in erster Linie auf die Effizienz bei der Produktion, um gegebenenfalls Strom- und Wasserkosten zu senken. Im ersten Moment kommen dadurch wiederum Kosten auf das Unternehmen zu, um beispielsweise Umbauten vorzunehmen, doch rechnet sich dieser Aspekt im Laufe der Zeit.

    Standortqualität

    Dabei spielt sowohl die Wirkung auf die Gebäude als auch umgedreht eine sehr wichtige Rolle. Negative Umwelteinflüsse müssen analysiert werden, um bei Bedarf entsprechende Schutzmaßnahmen zu entwickeln. Außerdem erweist sich eine gute Verkehrsanbindung sowie öffentliche Einrichtungen in der Nähe des Unternehmens als sehr positiv für das Image des Unternehmens und der Umgebung.

     

    Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Neubau und Umbau von Bestandsimmobilien?

    Die Klimakrise führt dazu, dass das Thema Green Building immer beliebter wird. Um genau diesen Aspekt zu unterstützen, sind Banken dazu übergegangen, eine Förderung für den umweltfreundlichen Hausbau anzubieten. Dazu gibt es beispielsweise Öko-Kredite, die einen Neubau oder einen Umbau einer Bestandsimmobilie fördern. Ein Förderer ist beispielsweise die KfW, die häufig zinsgünstige Darlehen für umweltschonende Bauprojekte anbietet. Zu dieser Förderung gehört bereits im Vorfeld der Sachverständige, die Bauplanung oder Sanierung und natürlich die abschließende Prüfkommission. Wichtig ist hierbei zu wissen, dass die Höhe des Darlehens von der Höhe des Umwelt-Faktors abhängig ist.

     

    Was muss man bei der Beantragung der Förderung beachten?

    Bevor das Darlehen von der KfW vergeben wird, erfolgt eine Überprüfung der energetischen Qualität der Bestandsimmobilie. Dazu gehört primär der Energiebedarf und natürlich auch Transmissions-Wärmeverlust. Die Kennzahlen, die dafür vergeben werden, geben den Energiebedarf an und bestimmen somit auch die Höhe der KfW-Förderung. Die Kredite der KfW lassen sich sowohl für energieeffizientes Bauen sowie Sanieren einsetzen, wobei denkmalgeschützte Häuser einem anderen Standard unterliegen.

     

    Welche Vorteile hat nachhaltiges Bauen?

    Die wesentlichen Vorteile bestehen darin, dass Ressourcen und Energie eingespart werden. Das liegt nicht zuletzt daran, dass ökologische Baustoffe wie Stroh, Bambus oder Holz sowie recyceltes Material überwiegend zum Bauen oder Sanieren verwendet werden. Ein weiterer Pluspunkt ist die Nutzung von erneuerbaren Energien, zu denen Wasser-, Solar- und Windenergie genauso gehört wie Biomasse.

    Durch die Nutzung von Kompostanlagen lässt sich zudem auch der Abfall während und nach dem Bau reduzieren, sodass die Umweltbelastung geringer wird. Empfehlenswert sind zudem Häuser mit einer Photovoltaikanlage sowie Häuser mit einer niedrigen Energie, wodurch die eigenen Stromkosten enorm gesenkt werden.

     

    Warum lohnt es sich, Gebäude zertifizieren zu lassen (DGNB e.V. als mögliches Zertifizierungssystem)?

    Im Gegensatz zu vielen anderen Zertifizierungssystemen bewertet das DGNB die Immobilie ganzheitlich, sprich nach seinem gesamten Lebenszyklus. Dabei spielen sowohl ökologische als auch ökonomische Aspekte mit rein, um Unterhaltungs- und Betriebskosten so gering wie möglich zu halten. Aber auch um einen hohen Mietertrag zu erzielen und das Risiko von einem Gebäudeleerstand zu verringern. Ziel des DGNB ist es, die Nebenkosten zu verringern, aber gleichzeitig die Lebensqualität zu erhöhen. Wohlbefinden und Gesundheit sind dabei zwei Dinge, die beim DGNB großgeschrieben werden. Eine Zertifizierung eines Gebäudes durch den DGNB bedeutet, dass es sich um eine ressourcenschonende Immobilie handelt, die sich zum größten Teil später dem Rohstoffkreislauf zurückführen lässt.

     

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