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    Wo und warum Immobilien am teuersten sind

    Sie sind auf der Suche nach Ihrer Traumimmobilie, ohne sich bereits für die genaue Region entschieden zu haben? Kaum ein Bereich ist derart stark von der Lage abhängig wie der Immobilienmarkt. Doch in welchen Regionen haben Sie die besten Chancen, eine Immobilie zum fairen Preis zu erwerben? Wo es die teuersten Häuser und Wohnungen in Deutschland gibt und wie Sie das Gegenstück zum echten Preiswahn finden, erfahren Sie in diesem Beitrag. So wird die Immobiliensuche für Sie nicht zur Qual.

    Warum ist die Lage ein entscheidender Preisfaktor?

    Die wohl beliebtesten Orte für Immobilien in Deutschland sind Großstädte. Sowohl aus dem Inland als auch aus vielen weiteren Ländern Europas existiert daher eine enorme Nachfrage, wenn es um Häuser und Wohnungen in deutschen Großstädten geht. Dabei wird schnell deutlich, dass Neubauprojekte durch den stark begrenzten Platz an vielen Standorten so gut wie unmöglich werden. So hat der Kampf um die schönsten Bestandsimmobilien schon längst begonnen, den jeder potenzielle Käufer auf der Suche in der Großstadt zu spüren bekommt. Die Lage wird somit zum wichtigsten Faktor für den Preis.

    Doch auch innerhalb der ohnehin schon teuren Großstädte gibt es hinsichtlich der Lage noch einige Unterschiede. Während der Stadtrand meist etwas günstiger als die direkte Innenstadtlage ist, werden infrastrukturelle Merkmale und Zusatzausstattungen zu einem entscheidenden Vorteil. Ist das Objekt zum Beispiel mit einem Balkon oder sogar Garten ausgestattet? Befinden sich an der Immobilie bereits nutzbare Parkplätze? Genau solche Aspekte ergänzen die Lage und werden zum echten Preisfaktor.

    Unterschiede zwischen Haus- und Wohnungskauf

    Bei der Miete in Großstädten sind kleine Wohnungen aus Sicht des Quadratmeterpreises meist führend. Eine entscheidende Bedeutung haben in Städten wie Berlin, München und Hamburg jedoch auch die Einfamilienhäuser, für deren Neubau kaum noch Bauflächen zur Verfügung gestellt werden. Der politische Trend entwickelt sich dabei ganz klar in Richtung Mehrfamilienhaus mit vielen Parteien.

    Wer sich dennoch ein Einfamilienhaus in der Großstadt sichern möchte, muss dementsprechend tiefer in die Tasche greifen als noch einige Jahre zuvor. Während das Haus in vielen ländlichen Regionen bis heute die Regel ist, werden die häuslichen vier Wände in der Großstadt zur absoluten Seltenheit. So verwundert es nicht, dass auch die Quadratmeterpreise für Hauseigentum in der Stadt steigen. Wäre die zusätzliche Belastung durch die Energiekrise ausgeblieben, wäre der Trend bis heute ungebrochen.

    Weitere Preistreiber am städtischen Immobilienmarkt

    Während die Immobilienpreise derzeit zwar nicht mehr ganz so stark steigen wie noch in den Jahren zuvor, gibt es in vielen deutschen Großstädten kaum einen gegenläufigen Trend. Viele Neubauten sind dabei im Luxussegment angesiedelt und werden für klassische Familien fast unbezahlbar. Dadurch nimmt die Auswahl deutlich ab, während sich viele Bewerber um den ohnehin schon knappen Raum streiten müssen. Steigende Nebenkosten für Wasser, Strom und Gas verteuern Immobilien zumindest passiv ebenfalls und tragen dazu bei, dass eine klare Kalkulation beim Immobilienkauf unerlässlich ist.

    Diese Städte sind Spitzenreiter bei den Kaufpreisen

    Wie bereits erwähnt, geben vor allem die Großstädte den Ton an, wenn es um hohe Preise für Häuser und Eigentumswohnungen am Immobilienmarkt geht. Die vorderen fünf Plätze belegen dabei die Städte München, Frankfurt am Main, Konstanz, Hamburg und Stuttgart. Auch andere Städte wie Berlin, Nürnberg und Hannover verzeichnen im Trend der vergangenen Jahre jedoch deutliche Anstiege. Die folgenden Gründe ergeben sich jedoch für unsere Top 5, wenn es um eine enorme Beliebtheit geht:

    • München

    Als Hauptstadt Bayerns ist München äußerst beliebt – nicht zuletzt aufgrund der vielen Bauwerke und der herrlichen Landschaft. Am Wohnungsmarkt belegt München daher einen klaren Platz 1.

    • Frankfurt am Main

    Frankfurt am Main steht in vielen Bereichen für Klasse, Modernität und Architektur. Dies wird zum Beispiel an den hohen Wolkenkratzern erkennbar. Auch zum Wohnen ist es daher eine gute Wahl.

    • Konstanz

    Konstanz am Bodensee überzeugt mit einer malerischen Architektur sowie mit einer direkten Grenze zur Schweiz. Kein Wunder, dass nicht nur die Deutschen in der Region interessiert sind.

    • Hamburg

    Die wohl beliebteste Hansestadt ist und bleibt Hamburg. Rund um den Hafen, das Alsterviertel und die vielen Villen-Regionen steht Hamburg für teuren Wohnraum, der überregional beliebt ist.

    • Stuttgart

    Als überzeugende und strategisch gut gelegene Großstadt in Baden-Württemberg ist Stuttgart für viele ein echtes Traumziel. So verwundert es nicht, dass auch die Immobilienpreise hoch bleiben.

    In diesen Regionen lässt sich bei Immobilien sparen

    Seit diesem Jahr hat sich zumindest in einigen Regionen ein deutlicher Wandel ergeben, wenn es um den bisher ungebremsten Preisanstieg am Immobilienmarkt geht. Während in einigen Städten zwar noch immer zweistellige Anstiegsraten hinsichtlich der Kosten existieren, sind die Preise für bisher sehr beliebte Eigentumswohnungen in München und Frankfurt am Main im Vergleich zum Vorjahr um weniger als drei Prozent gestiegen. Ob dieser zumindest kurzfristige Trend anhält, bleibt abzuwarten.

    Umso weiter Sie sich von Immobilien in Großstadtlage entfernen, desto geringer werden die Preise. Auch regionale Unterschiede zwischen Osten und Westen sind noch immer ein Faktor, der sich bis auf wenige Ausnahmen wie Leipzig und Dresden an vielen Orten in den neuen Bundesländern bemerkbar macht. Wer beim Immobilienkauf sparen möchte, muss mehr Abstand von der Großstadtlage nehmen.

    Wie entwickelt sich der Immobilienverkauf derzeit?

    Während Häuser und Wohnungen statistisch zwar noch immer teurer werden, liegt die Steigerung in vielen Fällen deutlich unter der aktuellen Inflation. Betrachtet man den echten Geldwert, bedeutet dies, dass Immobilien derzeit wieder etwas günstiger werden. Gleichzeitig gilt es jedoch auch einige schlechte Nachrichten, wie zum Beispiel der Anstieg der bisher noch sehr geringen Bauzinsen. Ob oder wie sich dies mittelfristig auch an den Immobilienpreisen in Großstädten zeigt, ist bisher nicht deutlich.

    Eine platzende Immobilienblase ist laut Einschätzung vieler Experten jedoch noch immer äußerst unwahrscheinlich, da die Nachfrage überregional weiterhin hoch bleibt. Städte wie München oder Hamburg sind bis heute ein wahrer Magnet für Wohnungssuchende, die sich die schönsten deutschen Städte nicht länger nur aus der Distanz anschauen möchten – wer kann ihnen das auch verübeln.

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