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    Nachhaltiger wohnen – wie es konkret möglich wird

    Haben Sie das Gefühl, Sie leben wirklich nachhaltig? Viele Bereiche des Alltags, wozu auch die eigene Immobilie gehört, sind bisher noch grundlegend ausbaufähig. Rund um Energie, Wasser, Plastik und viele weitere Faktoren gibt es viele Möglichkeiten, um den eigenen Wohnalltag zu verbessern und mit der Zeit nachhaltiger zu gestalten. Doch wie genau können auch Sie nachhaltiger wohnen und worauf ist an dieser Stelle zu achten? Unsere Tipps und Empfehlungen erhalten Sie dazu direkt hier im Beitrag.

    Warum das nachhaltige Wohnen heute so wichtig ist

    Bereits seit vielen Jahren hat sich die Nachhaltigkeit vom Lifestyle-Trend zu einem Ziel entwickelt, zu dem jeder etwas beitragen kann. Viele Maßnahmen verursachen umwelttechnisch hohe Kosten, weshalb ein gewisses Bewusstsein für das eigene Handeln entscheidend ist. Klimakatastrophen wie Dürren und Überflutungen zeigen eindrucksvoll, wie wichtig nachhaltiges Handeln auch im Haushalt ist. Daher sollte jeder Eigentümer oder Mieter durch eine bewusste Lebensweise selbst daran arbeiten, die vielen Aspekte der Nachhaltigkeit im Blick zu behalten und somit einen kleinen Beitrag zu leisten.

    Neben dem positiven Umwelteffekt verspricht eine nachhaltige Lebensweise für Haus und Wohnung auch langfristig zahlreiche Vorteile. So lassen sich Ressourcen einsparen, was wiederum zu deutlich mehr Flexibilität für eine nachhaltige Lebensweise beiträgt. Gleichzeitig verringern sich Kosten für Strom, Gas und Wasser, wodurch einem kosteneffizienteren Alltag nichts im Weg steht. Doch welche Mittel eignen sich dabei konkret, um nachhaltiger zu wohnen und um Veränderungen herbeizuführen?

    Die wichtigsten Basics zum nachhaltigen Wohnen

    Vor allem bei alten und renovierungsbedürftigen Immobilien wird schnell klar: ohne eine Sanierung fehlt es an wertvoller Effizienz. Aspekte wie eine gute Hausdämmung oder eine effiziente Heizung sind an dieser Stelle entscheidend, um an nachhaltigen Prozessen und Abläufen zu arbeiten. Bereits die Struktur der Wände kann viel zum Erhalt der Wärme beitragen. Mit den folgenden Aspekten sind Sie rund um eine nachhaltige Wohnumgebung daher auf der sicheren Seite, um Ressourcen zu sparen:

    • Starke Dämmung und sichere Fassade
    • Dichte Fensterrahmen für wenig Luftzirkulation
    • Nutzung schadstofffreier Klebemittel
    • Integration mehrfachverglaster Fenster
    • Betrieb technischer Verbraucher mit Ökostrom
    • Verwendung nachhaltiger Reinigungsmittel
    • Integration einer klimafreundlichen Heizung

    All diese Aspekte tragen dazu bei, dass deutlich weniger Energie für die eigene Lebensweise zu nutzen ist. Vor allem in Zeiten der Gasnotlage und der damit verbundenen Pflicht zur Ersparnis ist es sinnvoll, den eigenen Verbrauch noch genauer in den Fokus zu nehmen und mögliche Sparpotenziale zu finden. Nicht nur Eigentümer, die Einfluss auf die Bauentwicklung haben, sondern auch Mieter, deren Konsum von Wärme, Wasser und Strom zum Verbrauch beiträgt, können dadurch einen großen Beitrag leisten.

    Wie Dämmung und Heizung zur Ersparnis beitragen

    Umweltfreundliche Dämmstoffe sind eine gute Lösung, um Wärme auch in der kalten Jahreszeit besser im Haus zu halten. Umso effizienter die Dämmung arbeitet, desto weniger neue Wärme muss durch den Betrieb kostspieliger Heizkörper freigesetzt werden. Neben konventionellen Dämmstoffen sind auch Elemente wie Wellpappe oder Seegras gut geeignet, um Wärme zu halten. Dabei profitieren Sie nicht nur von einer hervorragenden Wärmebindung, sondern vermeiden zudem, dass Feuchtigkeit in Ihre Wände eindringt. Auch vor Schimmel und Pilzen sind Sie auf diese Weise von Beginn an geschützt.

    Ergänzend zur Dämmung von Wänden und Außenfassaden ist auch die Art Ihrer Heizkörper relevant, um Ihre Ersparnis zu verbessern. Vor allem smarte Heizkörper, die automatisch auf die Temperatur im Haus reagieren können, sind dabei eine gute Lösung. Im Vergleich zur klassischen Gasheizung sparen Sie zudem mit hochwertigen Pelletheizungen, mit Wärmepumpen oder mit Kombi-Elementen, die sich der Solar-Methode bedienen. So senken Sie gleichzeitig auch die Abhängigkeit zu fossilen Energien.

    Das Plastikproblem – auch im Haushalt relevant

    Eine weitere Herausforderung, die in vielen Haushalten zum Problem wird, ist die Ersparnis von kaum abbaubaren Stoffen wie Plastik. Auch wenn Einwegplastik seit 2021 verboten ist, bleibt Plastik vor allem im Badezimmer und in der Küche ein bedeutsames Element. Umso wichtiger ist es, bereits beim Kauf von Produkten im Supermarkt darauf zu achten, zusätzliche Plastikquellen bewusst zu vermeiden.

    Sollte sich nicht im jedem Bereich die Nutzung von Plastik vermeiden lassen, so sollten Sie zumindest auf recycelbares Plastik vertrauen. In diesem Fall bedienen Sie sich ausschließlich Rohstoffen, die bereits zur Verarbeitung anderer Waren und Güter verwendet wurden. Neben dem enormen Einfluss von Plastik im Bad und in der Küche ist es auch aus dem Wohnbereich nur schwer wegzudenken. Versuchen Sie auch in diesem Fall, Plastik aus Ihrem Alltag zu verbannen und nutzen Sie Alternativen.

    Auch die Einrichtung lässt sich nachhaltig gestalten

    Ein ebenfalls nicht zu unterschätzender Aspekt ist die Auswahl Ihrer Wohnungseinrichtung. So gibt es heute bereits viele Anbieter, die sich auf nachhaltige Rohstoffe beschränken. Während Holz in der Regel ein starker und natürlicher Rohstoff ist, sollte auch beim Kauf von Holzmöbeln auf Herkunft und vor allem auf Qualität geachtet werden. Welche Materialien wurden zur Verklebung genutzt? Wie hoch ist der tatsächliche Recycling-Anteil der genutzten Hölzer? All diese Fragen lassen sich bei fairen und ökologischen Einrichtungselementen vorab beantworten, um auf nachhaltige Produkte zu setzen.

    So können Sie im Alltag zusätzlich Energie sparen

    Als letzten Bereich für nachhaltiges Wohnen ist der Umgang mit Energie und Rohstoffen zu nennen. So lässt sich durch Aspekte wie die Verringerung Ihrer Duschzeiten durchaus Wasser sparen, was sich zum Jahresende auch im Portemonnaie bemerkbar macht. Durchflussbegrenzende Wasserhähne und weitere Hilfen zum Sparen leisten ebenfalls einen großen Anteil. Doch nicht nur für Wasser eignen sich derartige Maßnahmen. Auch für die tägliche Energieersparnis lässt sich im Alltag noch so einiges tun.

    Verzichten Sie zum Beispiel bewusst auf die Stand-By Funktion bei zentralen Verbrauchern und gönnen Sie Ihren Geräten auch mal eine vollständige Pause. Zeitschaltuhren sind ebenfalls gut geeignet, um während des Schlafens zwar Energie zu sparen, gleichzeitig aber nicht jedes Gerät manuell wieder neu aktivieren zu müssen. Bei Geräten mit einer hohen Energieeffizienz haben Sie dabei gute Chancen.

    Erfahren Sie jetzt mehr über das nachhaltige Wohnen

    In der heutigen Zeit ist das nachhaltige Wohnen und Leben mehr als nur eine Frage der Einstellung. Aus diesem Grund ist es so wichtig, selbst als Vorbild voranzugehen und genau die richtigen Details im Haushalt voranzubringen. Nicht nur für Ihren CO2-Fußabdruck, sondern auch für die laufenden Kosten wird sich die damit verbundene Ersparnis schnell bemerkbar machen. Daher lohnt es sich auf lange Sicht, selbst nachhaltiger zu werden und den Wohnalltag auf diese Weise zu verbessern. Sollten Sie Fragen zur Umsetzung und Ausrichtung haben, stehen wir Ihnen mit HypoNord gerne zur Verfügung.

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